Die fünf Superfoods

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Krebsprävention ist ein wichtiges Thema, mit dem sich jeder von uns beschäftigen sollte, auch wenn in den Mainstreammedien nur wenig Sinnvolles darüber berichtet wird. Wir alle sind schließlich von gentechnisch veränderten Organismen (GVO), Umweltgiften und anderen Stoffen umgeben, die mit der rapiden Zunahme der tödlichen Krankheit in Verbindung gebracht werden. Ein Weg, eine Krebserkrankung zu verhindern, besteht darin, den Körper durch eine Ernährung zu stärken, die reichlich krebsbekämpfende »Superfoods« enthält.

Untersuchungen am Krebszentrum City of Hope in der Nähe von Los Angeles haben ergeben, dass fünf Superfoods nachweisbare krebsbekämpfende Wirkung entfalten. Und das Beste daran ist: Die meisten davon sind das ganze Jahr über in jedem Lebensmittelgeschäft erhältlich.

Blaubeeren
Viele Studien haben bestätigt, dass Blaubeeren nicht nur das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen verhindern, sondern das Überleben der Zellen insgesamt. Substanzen aus der Blaubeere ließen bestehende Tumoren schrumpfen und blockierten die Ausbreitung von triple-negativem Brustkrebs.

Champignons
Wissenschaftler bei City of Hope gehörten zu den ersten, die auf die krebshemmenden Eigenschaften von Champignons hingewiesen haben. Sie hatten entdeckt, dass weiße Zuchtchampignons das Wachstum von Brustkrebstumoren dadurch verlangsamen, dass sie das Enzym Aromatase hemmen, das an der Östrogenbildung im Körper beteiligt ist. Da Aromatase die Bildung von Brustkrebstumoren anregt, kann der Verzehr von Champignons helfen zu verhindern, dass diese Krebszellen wachsen und sich ausbreiten.

Eine ähnlich positive Wirkung beobachteten Forscher bei Männern und Prostatakrebs. Wie sich zeigte, senkte Champignonextrakt den Spiegel des prostataspezifischen Antigens (PSA), eines Hormons, das mit der Entwicklung der Krankheit in Verbindung steht. Darüber hinaus wurden auch die natürlichen Abwehrkräfte gegen Lungenkrebs und andere Krebsformen gestärkt.

Granatäpfel
Dieses einzigartige Superfood enthält sechs Substanzen, die, wie auch die Champignons, die Aromatase hemmen, die bei rund 70 Prozent aller Brustkrebserkrankungen für Wachstum und Ausbreitung des Tumors nötig ist. Doch zusätzlich zur Prävention und Bekämpfung von Brustkrebs haben sich Granatäpfel auch als wirksam gegen andere Krebsformen erwiesen, beispielsweise gegen Darmkrebs.

Zu den spezifisch krebshemmenden Substanzen in Granatäpfeln gehören Urolithin A (UA), methyliertes UA, acetyliertes UB, methyliertes UB und UB-Sulfat – alles natürlich auftretende sekundäre Pflanzenstoffe, die verschiedene für das Tumorwachstum erforderliche östrogenbildende Prozesse hemmen.

Traubenkernextrakt
Er ist vielleicht etwas schwerer zu finden, denn die meisten der heute im Laden verkauften Weintrauben sind kernlos. Doch die Substanzen in den Traubenkernen lohnen den Aufwand, danach zu suchen, denn auch sie hemmen die Aromatase, und das wiederum blockiert die Entstehung von Brustkrebs. Außerdem hemmt Traubenkernextrakt die Wirkung eines anderen Proteins, das Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen anregt.

Zimt
Schon lange als Gewürz und auch als Medizin im Gebrauch, zeigt Zimt auch kräftige krebshemmende Eigenschaften, denn er blockiert ein Protein, das Tumoren brauchen, um die eigene Blutversorgung aufzubauen. Die Blockierung des Blutgefäßwachstums, der so genannten Angiogenese, verhindert, dass Tumoren wachsen und überleben.

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Die 50 besten Superfoods: Gesundheit kann man essen

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:
Ethan A. Huff by http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit
CityofHope
NBCSanDiego

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Veröffentlicht in Ernährung, Gesundheit. Schlagwörter: , . Leave a Comment »

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