Alant

Fice/Wikipedia.de

Weitere Namen: Helenenkraut (Inula helenium) Gruppe der Korbblütler (Compositae)

Herkunftsland dieser bis zu 2 mtr. hohen Pflanze mit den bis zu 80 cm langen Blättern und großen gelben Blüten ist Zentralasien. Sie wird aber wegen ihrer Heilkraft schon seit langem auch in Europa angebaut. Ihre Blütezeit ist im Juli bis September. Verwendet wird, sobald die Pflanze einige Jahre alt ist, die Wurzel. Sie wird nach der Blütezeit ausgegraben, gereinigt und getrocknet.

Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Bitterstoffe, Harz, Kampfer, Inulin.

Wirkung: appetitanregend, auswurffördernd, hustenlösend, krampflösend, leicht harnreibend, schleimlösend

Anwendung als Tee: bei Appetitlosigkeit, Asthma, Atemwegsallergien, chronische Bronchitis, Darmparasiten, Husten, Leber- und Gallenbeschwerden und Gelbsucht. 1 TL. Alantwurzel mit 1 großer Tasse kochendem Wasser übergießen. 5 Minuten ziehen lassen, danach durch ein Sieb abgießen. Schluckweise nicht zu heiß trinken, evtl. mit Honig süßen. Bei starkem Husten kann man täglich 3-4 Tassen trinken.

Anwendung als Badezusatz: bei Wundbehandlungen und gegen Hautausschläge.

Hinweis: Überdosierung kann zu Erbrechen und Magenschmerzen führen!

Alle Bücher über das Thema Heilkräuter gibt es hier : Bücher Heilkräuter (Link)

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