Diabetes

Diese Erkrankung hat verschiedene Ursachen u.a. kann sie ererbt sein. An dieser Form der Diabetes können schon Kinder und Jugendliche leiden. Diabetes kann auch aufgrund von Bauchspeicheldrüsenerkrankungen und anderen Erkrankungen hormonbildender Drüsen, aber auch durch Medikamente oder chemischen Einwirkungen entstehen, sie kann aber auch durch Übergewicht hervorgerufen werden. Im Alter kann Diabetes meistens durch Übergewicht entstehen, sie ist die verbreiteste Form dieser Krankheit und  kann zunächst ohne Beschwerden auftreten. Daher sollte man unbedingt beim Arzt regelmäßig Blut- u. Harnzucker überprüfen lassen. Eine besondere Form ist die Schwangerschaftsdiabetes, welche durch eine gestörte Zuckerverwertung auftreten kann. Diese Form der Diabetes kann jedoch nach der Schwangerschaft wieder verschwinden.
Typ-1-Diabetes wird durch den absoluten Mangel am Hormon Insulin verursacht. Dieser Diabetes-Typ heißt deshalb auch insulinabhängiger Diabetes mellitus. Meistens beginnt die Erkrankung schon im Kindes- und Jugendalter, aber auch im fortgeschrittenen Alter kann sich ein Typ-1-Diabetes entwickeln.
Diabetes mellitus Typ 1 ist derzeit noch nicht heilbar, lässt sich aber gut mit Insulin behandeln. Allerdings müssen die Typ-1-Diabetiker das lebenslange Spritzen von Insulin in Kauf nehmen. Für jeden Diabetiker ist es wichtig, seinen Blutzucker optimal einzustellen. Nicht nur, um akute Entgleisungen des Stoffwechsels wie eine Unterzuckerung zu verhindern, sondern auch um diabetische Folgeerkrankungen wie Augenkrankheiten (Diabetische Retinopathie), Nervenschädigung (Diabetische Polyneuropathie), Nierenkrankheiten (Diabetische Nephropathie) und Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) zu vermeiden oder hinauszuzögern.
Beachten sollte man auf jeden Fall: jede Art dieser Erkrankung muss von einem Arzt behandelt werden.
Wikipedia.de

Traditionelle chinesische Medizin – damit kann aus ausgebildeter TCM-Arzt den Funktionskreis der Milz kräftigen und die Hitze aus den jeweiligen Wärmebereichen ableiten. Dazu werden die Ohren an den psychovegetativen Punkten punktiert d.h. mit dementsprechenden Nadeln angepickst – tut aber nicht weh!!

Homöopathie kann man zur Behandlung von diabetischen Folgeerkrankungen und zur Verbesserung der Stoffwechsel einsetzen. Außerdem kann eine Bindegewebemassage zur besseren Durchblutung der Bauchspeicheldrüse helfen.
Fasten nach Buchinger – Diese Art des Fastens ist gerade bei Altersdiabetes und anderen Stoffwechselstörungen eine gute Therapieart. Damit kann in die Vollwerternährung eingestiegen werden, evtl. bezahlt die Krankenkasse eine Fastenkur in einer anerkannten Fastenklinik. Dies sollte aber mit einem Facharzt abgesprochen werden
Vitamin E: nach einer Forschung des Diabetes-Forschungsinstituts in Köln kann Vitamin E für Diabetiker sehr nützlich sein, da es zellwandschädigenden Stickstoff- und Sauerstoffmonoxid-Verbindungen (Radikale) wirksam abfängt; ferner regelt es u.a. Zellatmung und Stoffwechsel.
Ernährung: Vollwert-Ernäherung – diese sollte so konsequent als möglich durchgeführt werden. Es gibt ein Buch von Dr.M.O. Bruker: Diabetes und seine biologische Behandlung. Nach Dr. Bruker trägt das zuviel an tierischem Eiweis, das seit jeher Diabetikern verordnet wird, einen hohen Anteil an den diabetischen Spätschäden.
Folgende Nahrungsmittel sollten vom Speiseplan gestrichen werden: alle Auszugsmehlprodukte – Weißbrot, Kuchen, Nudeln und andere Teigwaren aus Weißmehl, geschälter Reis, Industriezucker (weißer u. Brauner) Traubenzucker, alle Industriefette – auch Diatmargarine, behandelte, raffinierte Öle, blanchierte Obst- und Gemüsekonserven, sterilisierte und kondensierte Milch, Schmelzkäse, Konserven und Nahrungsmittel mit Konservierungsstoffen, blähende Nahrungsmittel wie Erbsen, Linsen, Sauerkraut usw., scharf Geräuchertes sowie Gepökeltes, Alkohol.
Dungodung/Wikipedia.de

Alternativen: Vollkornnudeln, Brot- u. Backwaren aus Vollkorn z.B. aus Dinkel, Hafer, Hirse, Gerste, Weizen, Reis usw., Nüsse und Samen aber nur in kleinen Mengen, Sauermilchprodukte (Quark, körniger Frischkäse), Sojagetränke, Tofu, Aufstriche auf Sojabasis, Frischobst, Fruchtsäfte (verdünnt), milchsaure Gemüsesäfte, Frischmilch, Molke, frische Sahne, frische Butter, kaltgepresste unraffinierte Pflanzenöle, Salat, Gemüserohkost, Kartoffeln, gedünstetes Gemüse, frische u. getrocknete Kräuter, Knoblauch u. Zwiebel (roh), Meerrettich, Bertram, Hefeflocken- u. Extrakt, frische Eier (nicht jeden Tag), Fleisch, gedünsteter Fisch. Der Speiseplan sollte aber mit dem Arzt bzw. mit einer Ernährungsberaterin durchgesprochen bzw. erstellt werden.

Körperpflege: Wassergüsse nach Kneipp und Wechselduschen regen die Durchblutung an und beleben den Stoffwechsel. Diese Wasseranwendungen kommen der Haut zugute, die bei einem an Diabeteskranken meistens sehr anfällig ist. Diese Anwendungen können durch vorsichtiges Trockenbürsten unterstützt werden.
Bachblüten bzw. Blütenessenzen: Angelikawurzel, Arnika, Goldrute (kann man selbst machen)
Sport treiben ist auch wichtig. Ideal sind Schwimmen, Radfahren. Ebenfalls Atemübungen, Yoga und die Fünf Tibeter (darüber gibt es Bücher und zum Erlernen Angebote in der Volkshochschule)
Schorle/Wikipedia.de

Kräutertees: Artischocken, Brennesselblätter, Bohnenschalen, Ehrenpreis, Frauenmantel, Klettenwurzel, Labkraut, Löwenzahn, Mariendistel, Odermenning, Schafgarbe, Tausengüldenkraut, Wegwarte, Walnussblätter.

Artischocke und Tausendgüldenkraut sind starke Bitterdrogen, die besonders kräftigend auf die Bauchspeicheldrüse wirken. Zweckmäßig nimmt man diese Kräuter als Einzelkräuter ein und zwar eine Tasse über den Tag verteilt – nicht mehr.
Von den anderen Kräutern kann man eine Mischung zusammenstellen, aber nicht mehr als fünf davon pro Mischung, sonst wird es zuviel. Davon jeweils am Tag 1 -2 Tassen – nicht mehr. Das ganze aber nur als Kur 6 Wochen lang machen, dann 14 Tage pausieren und dann die Mischung verändern und das Ganze wieder 6 Wochen usw.. Das macht man aber nur mit dem gemischten Tee.

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