Gesundheitsschädiches Industriesalz und die Alternativen

Bernard bill5/Wikipedia.de
Leben kommt aus dem Meer Es gilt als gegeben, dass sich das Leben – das körperlich, stoffliche, biologische Leben – im und aus dem Meer entwickelt hat. Mit dem Wort Meer assoziiert jeder Mensch zunächst den Stoff „Wasser“.
Das ist auch richtig; aber Meer ist spezifisches Wasser, Meer ist Meerwasser und Meerwasser ist prinzipiell Salzwasser. Leben ist im sogenannten Urmeer entstanden. Damit muss Leben, zumindest spezifisch biologisches Leben mit Meerwasser zu tun haben; also auch mit Salz. Wenn ich in Folge den Begriff „Salz“ verwende, dann benenne ich damit immer jenen Naturstoff, wie er in gelöster Form im Meerwasser enthalten ist bzw. wie er als jenes Salz in Erscheinung tritt, das durch Austrocknung kristallisiert in der natürlichen Form als Natursalz kristallin stofflich seit Jahrtausenden bekannt ist.

Es fällt auf, dass dort, wo dieses Natursalz anzutreffen ist, sich Kulturen und Zivilisationen entwickeln konnten. Keinesfalls ist damit jener Stoff gemeint, den wir als raffiniertes Produkt, als sogenanntes Kochsalz, in Verwendung haben; chemisch ist dieser raffinierte Stoff als Natrium-Chlorid bekannt.
  • Das dieses raffinierte Produkt Natrium-Chlorid (Kochsalz) aus dem ursprünglichen Meersalz stammt, ist zwar weithin bekannt,
  • dass es aber für die Biologie etwas ganz anderes darstellt, soll in dieser Abhandlung durchleuchtet und verständlich gemacht werden.
Obwohl Natrium-Chlorid chemisch betrachtet dem Natursalz ganz nahe ist, ist dieser künstliche Stoff Natrium-Chlorid alles andere als ein Lebensmittel. Das Natursalz hatte in der Menschheitsgeschichte nachgewiesenermaßen eine unglaubliche Bedeutung für das Entstehen von Zivilisationen und urbanen Lebensräumen. Dabei gab es zwei Zugänge zu diesem anscheinend so bedeutungsvollen Stoff „Salz“.
  • Entweder wurde dieses „Salz“ an Meeresküsten bei entsprechendem Klima gewonnen – so wie dies bis zum heutigen Tage an verschiedenen Orten an den Meeresküsten geschieht –
  • oder, was geschichtlich zunehmend an Bedeutung gewann, das „Salz“ wurde auch in Binnenländern, dort, wo in Bergen konzentriert solche Salzlagerstätten aufgefunden wurden, bergmännisch abgebaut.
Was hat Salz mit Leben zu tun? Natursalz gilt als ein Lebensmittel erster Kategorie, neben Wasser und Sauerstoff. Als solcher „Stoff“ ist Salz im zellularen Organismus jener Bestandteil, der die Bioelektrizität zu halten und zu leiten im Stande ist. Gleichzeitig ist „Salz“ in seiner kristallinen Struktur (Salzkristalle treten in der einfachsten kristallinen Form als Kubus=Würfelform in Erscheinung) der energetische Stabilisator in jeder Körperzelle.
Aus einer höherdimensionalen Sicht ist physisches Leben eine stofflich bewegte Form, in der „göttliche“ Urenergie=Lebenskraft unmittelbar konkrete Manifestationen in Erscheinung bringt und zumindest über eine bestimmte Zeitspanne aufrechterhält. Dies geschieht in einer ständigen Reorganisation in atomarer Geschwindigkeit. So werden etwa in einer Sekunde von den ca 8-9 Billionen Körperzellen, aus denen ein menschlicher Organismus besteht, 10 Millionen Stück! „runderneuert“, das heißt abgebaut und wieder aufgebaut. Diese „Urenergie“ ist nichts anderes als Kosmische Elektrizität, die bestimmte Informationen zum Ausdruck bringen kann. Damit ist das „Salz“ im Körper, in jeder Zelle, der physische Bestandteil, mit dem diese Kosmische Lebenskraft Materie lebendig hält.
Damit gilt eine Faustregel: ist der Salzgehalt im Körper, in der Zelle, nicht optimal in Ordnung, kann diese Kosmische Lebenskraft nicht voll zur Wirkung kommen. Die Form und Struktur von „Salz“ ist dreidimensional imstande, Lichtenergie (Lichtphotonen) zu speichern. …… Es spielt dabei keine Rolle, wenn dieser Prozess des Findens der „richtigen“ Moleküle Jahrmillionen benötigte. Die stoffliche Substanz jeder Zelle (Zellkern, Chromosomenspirale….) schwimmt bis zum heutigen Tag in einem wässrigen Milieu, das der „salzigen“ Qualität des Urmeeres entspricht. Und dies ist nun mal eine Salzlösung.
Was ist das Besondere an diesem Stoff „Salz“
Dieser Stoff „Natursalz“ ist deswegen so interessant, weil er zwar substantiell eine sogenannte Natrium-Chlorid-Verbindung aus chemischer Sicht darstellt, allerdings in „verunreinigter“ Form. Diese „Verunreinigung“ besteht darin, dass an diesen Natrium-Chlorid-Molekülen alle anderen 79 stabilen Elemente kolloidal an- und eingebunden sind. Natrium-Chlorid gibt es in der Natur in chemischer Reinform nicht. Das „Natursalz“ besitzt eine außerordentliche Kompatibilität. Wenn es mit Wasser in Berührung kommt, wirkt die „Magie“ des Wassers auf Natrium-Chlorid-Moleküle in einer Weise, dass diese sich auflösen und innerhalb des Wassers in kolloidal gelöster Form in die Wassermoleküle „verschwinden“. Im Umkehrverfahren beim Verdampfen des Wassers werden die gelösten Salzmoleküle wieder kristallisiert und treten in kristallisierter Form als „dichter“ Stoff in Erscheinung.
Das Wesentliche aber, das mit diesem Natursalz als Meersalz gegeben ist, ist die subtile Einbindung aller anderen chemischen Elemente der Erde. Es gibt also keinen einzigen stofflichen Baustein (als chemisches Element), der nicht subtil innerhalb der Salzkristalle eingeschlossen wäre, bzw. in kolloidaler Form gelöst im entsprechenden Wasser transportiert wird. Was die chemischen Elemente betrifft, bedarf es vielleicht einer wissenschaftlichen Klarstellung: Im Periodensystem in unseren Schulen und Lehrbüchern ist allerdings die Spezifikation noch nicht ausreichend präzisiert. Es gibt 81 stabile Elemente und 2+7 = 9 radioaktive Elemente, der Rest ist theoretisch hergestellt und sie zerfallen in Tausendstel von Sekunden wieder.
Für das normale Verständnis sollte man sich die Zahl 81 merken.
Der biochemische Faktor des Salzes ist tatsächlich essentiell Natrium-Chlorid. Die kleinen Mengen der eingebundenen Anteile der anderen 79 stabilen chemischen Elemente ist biochemisch zu vernachlässigen. Biophysikalisch schaut die Sache aber ganz anders aus: jeder „Stoff“ hat sein elektromagnetisches Schwingungsfeld. Der Anteil im Sinne von Quantität ist dabei zweitrangig. Natursalz trägt das Schwingungsfeld von allen 81 stabilen chemischen Elementen, der künstlich geschaffene Stoff Natrium-Chlorid ist energetisch nur ein 2-Komponententräger. Weil aber nicht nur der biochemische Faktor für den lebendigen Organismus eine Rolle spielt, sondern der biophysikalische den weitaus gewichtigeren Steuerungsfaktor darstellt, wird klar, was wir in den letzten 100 Jahren angerichtet haben.
Durch das Raffinieren des Natursalzes entsteht der reduzierte Stoff Natrium-Chlorid. Für den biologischen Organismus ist das nicht nur ein unbekannter Stoff, Natrium-Chlorid wird vom Organismus sogar als lebensgefährdender Stoff diagnostiziert. Durch das technologische „Hineinpfuschen“ seitens der neugierigen, experimentierenden Menschheit wird der Lebensstoff Natursalz zerstört. Über 2000 komplizierte chemische Verfahren beseitigen alle natürlichen Bestandteile und lassen reines Natrium-Chlorid übrig – dieses Vorgehen nennt man raffinieren. Einen solchen Stoff als Nahrungsmittel zu verwenden ist biologisch betrachtet schlicht und einfach ein Akt der Selbstverstümmelung. Weil in der klassischen Wissenschaft der Biologie nur die biochemischen Komponenten Beachtung fanden und im großen und ganzen der biophysikalische Faktor unberücksichtigt blieb, hat sich das gesamte wissenschaftliche Verständnis über die Geschehnisse des biologischen Lebens in eine katastrophale Sackgasse manövriert.
Erst in den letzten Jahren haben weitsichtige Wissenschaftler die Bedeutung der biophysikalischen Gesetze erkannt. Aus biophysikalischer Perspektive und dem daraus resultierenden Verständnis ist eine vollkommen andere Sicht der tatsächlichen Wirkung von Stoffen entstanden, die für die voll funktionierenden Abläufe von biologischen Prozessen sorgen.
Warum raffiniert man überhaupt Natursalz?
Was die gesamte Weltproduktion von Natrium-Chlorid betrifft, gehen ca. 95% in die chemische Industrie, wo eben Natrium-Chlorid benötigt wird und nicht das „unreine“ Natursalz. Dieses chemisch reine Natrium-Chlorid ist für die gesamte chemische Industrie der Grundstoff schlechthin; damit lässt sich faktisch jeder Kunststoff als Basisträger herstellen. Nur ca. 5% der Weltproduktion von Natrium-Chlorid landet in der Küche und der Lebensmittelindustrie als Kochsalz. Die Größenordnung ist so bedeutungslos, dass man diese 5% für Speisezwecke als Nebenprodukt der Salzindustrie betrachtet. Seit ca. 100 Jahren wurden diese Raffinierungstechnologien perfektioniert und verfeinert und es soll hier klargestellt sein, dass mit Sicherheit die daraus resultierenden Folgekonsequenzen dieses Kunststoffes Kochsalz ursprünglich nicht erkannt werden konnten, obwohl schon seit Jahrzehnten erfahrungsgemäß in der Medizin bekannt ist, dass nicht wenige Menschen Salzprobleme haben.
Sie haben in Wirklichkeit keine Salzprobleme, sie haben Natrium-Chloridprobleme. Ihr sensibler Organismus reagiert auf diesen „Schadstoff“ Natrium-Chlorid auf unterschiedlichste Art und Weise. Erst jetzt beginnen zunehmend Wissenschaftler und Mediziner dieser Problematik wirklich auf den Grund zu gehen, obwohl dieses Thema in der Schulmedizin noch nicht wirklich die Aufmerksamkeit erreicht hat, die es verdienen müsste.
Natrium-Chlorid wirkt auf den lebendigen Organismus ähnlich wie ein hochaggressives „Gift.“ Warum leben wir dann überhaupt noch, wenn wir seit Generationen diesen Kunststoff „Natrium-Chlorid” anstatt Natursalz täglich zu uns nehmen? Dieses Wunder verdanken wir in erster Linie der Klugheit und der Fähigkeit des menschlichen Organismus selbst. Zusätzlich kommt noch etwas ins Spiel, das diese ganze Problematik verzerrt und Generationen lang verdeckte. In der Tat ist es unvorstellbar, dass die Menschheit nach so viel „Gift“ Natrium-Chlorid noch lebt. Die Antwort ist zunächst sehr einfach. Dieses künstlich geschaffene Natrium-Chlorid tendiert dazu, das ihr Weggenommene wieder zu sich zurückzuholen und wieder einzubinden.
Und das ist der Grund, warum wir immer noch leben. Denn beim Konsum dieses Kunststoffes Natrium-Chlorid = Kochsalz setzt sich dieser Stoff aggressiv in Gang, die „fehlenden” Bausteine wieder an sich zu binden. Aus der Nahrung holt sich in einem sehr bescheidenen Maße reines Natrium-Chlorid, was es braucht und was aus dem Angebot zu holen ist. Das heißt, innerhalb des gesamten Nahrungsangebotes, das dem Körper zugeführt wird, gibt es ein begrenztes Angebot an das Natrium-Chlorid.
Ein Teil des Tageskonsums des Natrium-Chlorids kann damit „unschädlich“ gemacht werden. In einem sehr begrenzten Maße kann sich dieser aggressive Stoff Natrium-Chlorid mit vorhandenen Komplettierern zu einem Lebensmittel zurückbauen. Es ist allerdings nicht möglich, die üblich konsumierte Tagesmenge Kochsalz auf diesem natürlichen Wege zu neutralisieren. Das in kleinsten Mengen wiederhergestellte Lebensmittel Natursalz ermöglicht zumindest so recht und schlecht das unmittelbare Überleben.
Natursalz bleibt dabei immer ein Mangelwert. Wir können trotz dieses Mangelzustandes sehr alt werden – allerdings auch mit immer wieder auftretenden biologischen Mängeln (Krankheiten). Eine komplett salzfreie Kost führt in sehr kurzer Zeit zum Tod! (Stalin hat das in seinen Gefängnissen angewandt!)
Die körpereigene Feuerwehr
Der größte Teil des dem Körper zugeführten Schadstoffes Natrium-Chlorid wird von der körpereigenen Feuerwehr erfasst und für den Gesamtorganismus unschädlich gemacht. In Jahrmillionen hat die Weisheit des Lebens eine biologische Feuerwehr gefunden und installiert. Diese biologische Feuerwehr ist das genialste, was man sich vorstellen kann: es ist Wasser! Und zwar nicht irgend ein x-beliebiges Wasser, sondern reines Lebenswasser, nämlich jenes Wasser, das auch in den Zellen selbst die Lebensgrundlage seit Anbeginn des Lebens hält – jenes Salzwasser, das wir Zellwasser nennen. Und dieses salzige Zellwasser trägt in seiner Qualität schlicht und einfach Natursalz. Unsere Chromosomen mit den darin aufgerollten Genen schwimmen im Lebenswasser, dem Zellwasser. Und dieses Lebenswasser in den Zellen ist die körpereigene Feuerwehr. Alle Schadstoffe, fast alle Gifte, also Stoffe, die den biologischen, harmonischen Ablauf stören und ihm gefährlich werden, also lebensgefährlich sind, werden von dieser körpereigenen Feuerwehr versucht, so schnell wie möglich zu neutralisieren, um sie in ihrer lebensgefährlichen Wirkung zu neutralisieren. Dieser Vorgang wird Hydration genannt.
Was ist das?
Unter Hydration versteht man einen biologischen Vorgang, der molekulare Schadstoffe mit Wassermolekülen ummantelt und damit unschädlich macht. Zu diesem Zweck braucht der Organismus allerdings das wertvollste Wasser, das der Körper besitzt, nämlich das salzige Zellwasser. Wie kann dies geschehen? Weil unentwegt Millionen von Zellen ab- und aufgebaut werden, wird das zwischendurch „freie“ Zellwasser für diesen Zweck verwendet. Die Folge ist langfristig verheerend! Der Körper trocknet langsam aus.
Durch diese Feuerwehrfunktion bekommen die neu aufgebauten Zellen immer um eine Spur weniger Wasser. Ein jahrzehntelanger Prozess sorgt dafür, dass der gesamte Zellhaushalt – was die Wassermenge betrifft – schlapp wird! Die Zellen werden nicht nur schlapp, sie verlieren an Lebenskraft, was dazu führt, dass auch die in den Zellen schwimmenden Chromosomen, die Gene, nicht mehr in vollem Potential aufgebaut werden. Die Telomere, das sind die Stöpsel an den jeweiligen Enden der Gene, bestöpseln eine immer kürzere Struktur von Genbausteinen. Dieses Geschehen hat einen Namen: die schleichende Vergreisung! Die Zellen werden schwach, trocknen ein und verlieren Potential. Dass sich dieses Geschehen im operativen Teil des Gehirns entsprechend auswirkt, erklärt so manchen individuellen Verfall.
Was geschieht mit den neutralisierten Schadstoffen?
Weil der Körper ein lebensnotwendiges Entgiftungssystem besitzt, wird dieses sofort und unmittelbar dafür verwendet. Im Durchschnitt kommen über die tägliche Nahrung bis zu 20 Gramm raffiniertes Salz, Natrium-Chlorid, in den Körper. Die gesündesten Nieren können nur maximal 7 Gramm pro Tag zur Ausscheidung behandeln. Bis zu 3/4 des täglich zugeführten Schadstoffs Natrium-Chlorid verbleiben im Körper. Hier muss die Feuerwehr eingreifen. Diese mit hochwertigstem Lebenswasser ummantelten Schadstoffe verbleiben zunächst im Körper. Jedes Gramm Natrium-Chlorid (herkömmliches raffiniertes Kochsalz) bindet die 23fache Menge an Lebenswasser, lebenswichtigem Zellwasser.
Als Sekundäreffekt entsteht das, was den Menschen so gar nicht gefällt. Diese mit einem Wassermantel unschädlich gemachten Natrium-Chlorid-Moleküle werden im Körper selbst ausgelagert und schwemmen ihn auf. Ein vollkommen paradoxes Geschehen tritt in Kraft: lebenswichtiges Zellwasser wird vermindert und nutzloses Wasser (gebunden an Natrium-Chlorid) wird in bestimmten Körperzonen ausgelagert, sogenanntes Wassergewebe – ein Gewebe, das keine wirkliche biologische Funktion erfüllt, dafür aber stellt es einen idealen Nährboden für Ablagerungen und Bakterien dar. Als wenig erfreuliche, logische Begleiterscheinung zeigt die Körperwaage im Bad stetig zunehmend Übergewicht an. Die unnützen Wasserdepots im Körper schlagen sich auch auf die Linie und belasten nicht nur unnötig den Organismus, sondern auch das optische Outfit.
Die Kristallisation von Natrium-Chlorid
Die Hydration – die primäre Sicherheitsfunktion der biologischen Feuerwehr – hat nur eine begrenzte Leistungskapazität. Diese Begrenzung ist darin begründet, dass ab einer gewissen Verringerung des Zellwassers aus überlebensnotwendigen Gründen das Zellwasser erschwert freigegeben wird. Wenn der Wasserhaushalt der Zelle unter 60% sinkt, tritt akute Lebensgefahr ein. In diesem Falle schaltet der Organismus auf den nächsthöheren biologischen Schutzmechanismus. Das nicht entsorgbare Natrium-Chlorid wird kristallin gebunden: die im organischen Kreislauf meist reichlich vorhandenen tierischen Eiweißverbindungen verstofflichen sich zu scharfkantige Kristallen. Nierensteine, Gallensteine und die lieben Kristallchen, die in Gelenken abgelagert werden, melden dem operativen Bewusstsein schmerzhaft an, was bereits läuft. Doch der unwissende Träger hat keine Ahnung, wie er zu seinem Vergnügen kommt. Fälschlicherweise wird volkstümlich auch von Verkalkungen gesprochen, in den meisten Fällen hat das mit Kalk nichts zu tun.
Eine Unzahl von sogenannten Krankheiten, die man allmählich so hat, sind nichts anders als auf Natrium-Chlorid zurückzuführen. Von Kindheit an wird der moderne Lebensbürger still und klammheimlich, dafür aber stetig zunehmend mit Natrium-Chlorid „vergiftet“. Manche Kinder reagieren frühzeitig hoch sensibel auf dieses Drama. Und dies nicht nur körperlich. Allenthalben ist der Begriff psychosomatisch bekannt; kaum jemand hat eine Ahnung, dass es auch einen Umkehreffekt gibt, dass nämlich eine rein körperlich bedingte biologische Störung eine nachhaltige Rückkoppelung auf die Psyche hat. Der Körper ist nicht krank, die Zellen sind nur durstig
Die Frage, die sich auf diesen bereits weithin bekannten Slogan aufdrängt, ist: Warum holt sich die Zelle denn nicht das Wasser wieder, das sie abgeben musste? Leider kann die Zelle Wasser nur in dem Maße aufnehmen, als ihr Natursalz zur Verfügung steht. Kommt sie an die gute Ware nicht ran, und das ist im Normalfall heutzutage fast bei jedem Menschen der Fall, muss sie im Mangelzustand verbleiben. Die so wichtige biologische Feuerwehr – die Hydration – kann ihre eigentliche Aufgabe nur noch verringert erfüllen, nämlich herkömmliche Schadstoffe im Körper zu neutralisieren, dazu gehören eben zahlreiche Stoffe, die über die Nahrung in den Körper kommen. Dafür hat sich der biologische Schutzmechanismus eigentlich entwickelt. Mit dem Konsum von Natrium-Chlorid wird er zweckentfremdet blockiert.
Was tun, um seinen Salzmangel auszugleichen ?
Ganz einfach! Richtiges Salz, also Natursalz, für seine Lebensmittel verwenden! Selbst für den Fall, dass richtiger Weise der Mensch wieder beginnt, Wasser zu trinken, was übrigens eine der wertvollsten Stabilisierungsunterstützungen für den lebendigen Organismus darstellt, können die Zellen sich nur dann wieder voll sanieren, wenn sie auch Natursalz zur Verfügung haben.
Daher ist ein qualitativ hochwertiges Kristallsalz zu empfehlen. Salzgewinnung Wie kommt man aber an dieses Weiße Gold überhaupt heran? Es ist richtig, dass es im herkömmlichen Handel faktisch schon seit Jahrzehnten nicht mehr zu bekommen ist.
Der Jahrtausende alte Salzabbau in unseren Bergwerken in Mitteleuropa ist allesamt auf die technologisch raffinierte Form umgestellt. Salz als Naturprodukt wird nicht mehr abgebaut. Vielmehr wird Salz in den Lagerstätten (Haselgebirge) durch Auswaschung des konglomeraten Gesteins gewonnen.
Diese Sole – ausgeschwemmt aus dem Haselgebirge und in Kammern bis zur Sättigung von 26% konzentriert deponiert, kommt eben in die Salzraffinerien, wo ausschließlich Natrium-Chlorid produziert wird. Der mittelalterliche Salzabbau, das hochwertige Salz in den Haselgebirgen als weiß-rosa strukturierte Kristallsalzadern bergmännisch abzubauen, ist bedingt durch die personellen Kosten teuer; zu teuer für den Grundstoff Natrium-Chlorid als industrieller Grundstoff. Ob es allerdings für dieses wertvolle Lebensmittel Natursalz auch zu teuer ist, ist in Anbetracht der gigantischen Kosten der Medizin zu hinterfragen! Es müssen nämlich – um wirklich reines Natursalz als Kristallsalz bergmännisch zu bekommen – etwa 100 kg Steinsalz mitabgebaut werden. Und dieses Steinsalz hat nicht mehr den Reinheitsgrad, der dem Codex Alimentarius (Lebensmittelcodex) entspricht.
Daher kann natürliches Steinsalz im normalen Handel als Speisesalz keine Verwendung finden, obwohl es genau genommen tausendfach wertvoller für den Organismus wäre als das raffinierte Produkt Natrium-Chlorid.
Bekannt ist dieses Steinsalz als Viehsalz – wie zum Beispiel die berühmten Lecksteine. „Natürliches Kristallsalz ist die hochwertigste Form von Natursalz. Im Gegensatz zum Steinsalz sind die meisten in Kristallsalz gebundenen Minerale und Spurenelemente in kolloidaler Form gebunden. Dies ermöglicht es dem Körper, die notwendige Aufnahme der natürlichen Antagonisten (natürlichen Gegenspieler) , wie Kalium, Magnesium und Kalzium, sowie aller daran beteiligten Spurenelemente zu gewährleisten.
Kristallsalz ist durch die Austrocknung der Urmeere entstanden. Die für die Austrocknung der Meere verantwortliche Sonnenenergie ist in jedem atomaren Salzgitterbaustein durch Biophotonen gebunden. Um die natürlichen Elemente von Salz wieder zu ionisieren bzw. die atomaren Gitterkräfte der Salze zu überwinden, muss die gleiche Menge an Energie aufgewendet werden, welche für den Auf bau des atomaren Salzgitters verantwortlich war. Beim Schmelzen von Salz sind 800 Grad Celsius notwendig. Um so erstaunlicher ist es, dass Wasser die natürlichen Gitterkräfte von Salz überwinden kann. Bei diesem Vorgang, den wir als Hydration bezeichnen, werden ohne zusätzlichen Energieaufwand die im Salz gespeicherten Biophotonen in der dabei entsprechenden Natursole freigesetzt. Es handelt sich dabei um freie Hydrationsenergie, welche durch Temperaturabsenkung beim Lösungsvorgang nachgewiesen werden kann.” (Zitat: Biophysikalisches Institut, Teisendorf) .
Gleichzeitig wird das Wasser mit „Sonnenenergie= Biophotonen“ aufgeladen. Forschungen an Meeres-Mikroorganismen – meist Pilzen – belegen deren enorme Überlebensfähigkeit. Sie sind in der Lage, Verbindungen zum eigenen Schutz zu produzieren, die antibakteriell wirken. Aus diesen „Pilzen“ haben Forscher bereits Substanzen isoliert, durch die antibiotisch wirkende Medikamente entwickelt werden können. Es ist anzunehmen, dass auch deren „Vorfahren“ über derartige Fähigkeiten verfügten, und dass durch die kolloidale Bindung diese Stoffe und deren Wirkung auch über Jahrtausende zumindest teilweise erhalten blieben.
Die Bedeutung von kristalliner Natur-Sole für ein gesundes Leben wird für uns deutlich bei dem Vergleich von Meerwasser mit unserem Blut: Unser Blut enthält die gleichen Salze in den fast gleichen Mischungsverhältnissen wie das Meerwasser, bzw. die aus dem Meerwasser entstandene Natur-Sole.
Mit anderen Worten: Unser Blut ist nichts anderes als verdünntes Meerwasser!
Das Problem des belasteten Meersalzes
Es wird aber nicht nur in den Bergen Salz abgebaut und verarbeitet. Dies geschieht nach wie vor auch an den Küsten der Meere. Dort, wo auch entsprechendes Klima zum Austrocknen über die angelegten Salzgärten Salzgewinnung ermöglicht. Leider wird auch dieses aktuell gewonnene Natursalz nicht in seiner natürlichen Form belassen, auch dieses Salz wird fast ausschließlich raffiniert. Die chemische Industrie benötigt Unmengen von Natrium-Chlorid. Dass das Salz in den Bergen ein Depot darstellt, das durch die Austrocknung der Urmeere sich auskristallisiert hat, und ein Alter bis zu 300 Millionen Jahre aufweist, ist weithin bekannt und braucht in dieser Abhandlung nicht näher erörtert werden.
Eines aber steht zweifelsfrei fest, diese Depots sind mit Sicherheit von keinen Verschmutzungen menschlicher Abfallgesellschaften verunreinigt; daher ist rein sachlich betrachtet das Salz in den Bergen schon von dieser Perspektive höher einzuschätzen als das aktuell aus dem Meer gewonnene. Es ist hinlänglich bekannt, dass unsere Meere als größte Müllhalde der Menschheit angesehen werden. Über die Entwässerungen der Flüsse werden alle denkbaren vom Menschen geschaffenen Gifte dorthin transportiert und sind nun einmal im Meerwasser gelöst.
Daher gibt es faktisch kein wirklich reines Natursalz, das aktuell aus den Meeren gewonnen wird. Insbesondere Schwermetalle und alle künstlich geschaffenen Gifte wie auch Medikamentenrückstände wie Antibiotika und dergleichen kommen in das große Wasser. Wenn auch darauf hingewiesen werden muss, dass es sehr wohl sehr unterschiedliche Qualitäten von aktuell gewonnenen Meersalzen gibt.
Kurskorrektur der Verwendung von „Salz“
Seit Jahrzehnten haben kritische Mediziner gespürt, geahnt und teilweise gewusst, dass mit dem Salz, also reinem Natrium-Chlorid – das der zivilisierte Mensch in den „entwickelten“ Gesellschaften konsumiert, ein Problem existiert. Längst sind in der praktischen Medizin viele Krankheitssymptome bekannt, wo nur radikale Salzschonkost Abhilfe bringt. Die Zahl der als Medikamente verwendeten künstlichen Gegenmittel, die die Symptome der Natrium-Chlorid-Auswirkungen lindern und bekämpfen, ist so gewaltig, dass ich dies hier nicht einmal anmerken möchte. Die häufig verordnete und mit unmittelbaren Erfolgen sich auswirkende Salzdiät hat allerdings einen Haken! Sie hat zweifelsfrei positive Konsequenzen, was die Linderung von Krankheitssymptomen betrifft, die vom Natrium-Chlorid verursacht sind. Was allerdings damit eingehandelt wird, ist Salzmangel im Körper!
Und dieser ist langfristig genauso problematisch wie die Verwendung von Natrium-Chlorid als Natursalzersatz, nur eben mit anderen lebensschwächenden Auswirkungen: langsame Austrocknung und schleichender Zusammenbruch des Immunsystems. Salz und der elektrische Haushalt des Körpers Insidern ist bekannt, dass der gesamte elektrische Stromfluss im biologischen Organismus nur über das Salz im Körper möglich ist. Aus spiritueller Sicht existiert das Wissen, dass die Bioelektrizität eine Art ausgelagerte Kosmische Elektrizität darstellt. Solange Materie organisch lebendig ist, fließt darin diese Kosmische Elektrizität. Nimmt die Leiterfähigkeit im stofflichen Organismus ab, bedeutet das, dass diese Kosmische Lebensenergie nur noch begrenzt seine Rolle darin erfüllen kann. Der Level der Lebensenergie sinkt ab. Irgendwann erreicht dieses Absinken eine Größenordnung, wo dramatische Instabilität des funktionellen Lebens auftritt.
Die medizinische Wissenschaft weiß um ein gewaltiges Problem, mit dem sie immer wieder und zunehmend mehr konfrontiert ist: das Thema der Immunschwäche. Es geht hier nicht um Aids, es geht schlicht und einfach um jenes Phänomen, das allgemein Millionen von Menschen in ihrer Lebensstabilität betrifft. Damit ist eine Rahmenbedingung definiert, wo innerhalb der Lebensschwäche eine Plattform entsteht, die für sogenannte Krankheiten und deren Verursacher eine regelrechte Einladung darstellt, sich darin genüsslich auszubreiten.
Dass damit ein nicht notwendiger, frühzeitiger Tod eintreten kann, braucht wohl nicht erläutert werden. Nur eine ausreichende Versorgung mit Natursalz garantiert den notwendigen Energiefluss und den ausreichenden Leitwert zwischen den Zellen, um die notwendige Ladung an der Zellmembrane aufrecht zu erhalten.
Warum gibt es in Tiefen der Meere Leben?
Es ist bekannt, dass in Süßwasserseen nur bis maximal 30 m Tiefe biologisches Leben anzutreffen ist. Dagegen können in Tausenden Meter Tiefe im Meer verschiedenste Lebensformen existieren. Forscher vermuten, dass in den Meerestiefen durch natürliche Lyse (Trennung der Wassermoleküle in Sauerstoff und Wasserstoff) der lebensnotwendige Sauerstoff unmittelbar produziert wird. Natursalz im Meer ermöglicht diese „Magie“. Es ist sehr wahrscheinlich, dass auch im animalischen Organismus, neben der Sauerstoffaufnahme durch unsere Lungen, auch eine innerzellulare Atmung besteht, die den gleichen Grundsätzen wie in der Tiefsee folgt und für uns von größter Bedeutung ist: das heißt im Klartext, dass die Zellen selbst über ein Grundmaß an eigener Sauerstoff-versorgung verfügen.
Das elektrolytisch wirksame Meersalz sorgt dafür. Auch der Einbau von Proteinen (Eiweißen) in die Zellen ist ohne ausreichende Versorgung mit Natursalz nicht gewährleistet, der ausgeglichene Säuren-Basen-Haushalt und Wasserhaushalt basieren auf der ausreichenden Versorgung mit Natursalz. Besonders empfindlich reagieren heranwachsende Organismen auf Natursalzmangel und stellen als Folge im Extremfall das Wachstum ein.
Der erste Schritt in Richtung Sanierung
Zu allererst gilt es, Natrium-Chlorid als Speisenwürze so gut es geht – zumindest in der eigenen Küche – zu verbannen. Wer nach dem Lesen dieser vorhin artikulierten Informationen weiterhin ohne Konsequenzen das herkömmliche Speisesalz, das chemische Produkt Natrium-Chlorid für seine Speisen zum Salzen und zum Würzen verwendet, reiht sich in die Kategorie der Masochisten ein. Solange wir unwissend über die Bedeutung des Natursalzes für das biologische Leben waren, waren wir zwar von den Auswirkungen betroffen, aber dabei außer Stande, es zu ändern. Aber entsprechend gegen besseres Wissen zu handeln, ist ein Verhalten, von dem schon das Neue Testament spricht, wenn es auf die „Sünde wider dem Geist!“ hinweist.
Alternativen zum Natrium-Chlorid in der Küche
Die erste Möglichkeit: Der billigste Weg ist es, in einem guten Naturkostladen oder in einem Reformhaus Ausschau zu halten nach nicht raff iniertem Meersalz. Hier ist allerdings wichtig, genau auf die Produktbeschreibung zu achten, dass es sich um nicht raffiniertes Meersalz handelt.  In der Produktbeschreibung muss dieser Vermerk stehen!
Das üblich angebotene Meersalz ist ebenfalls raffiniert und daher dasselbe „Gift“ wie das übliche Kochsalz. Selbst die Tatsache berücksichtigend, dass die Meere bereits zunehmend verschmutzt sind, gilt trotzdem, dass ein solches Natursalz trotz eventueller leichter Verschmutzungen dem künstlich geschaffenen Natrium-Chlorid vorzuziehen ist. Unraffiniertes Meersalz ist zwar nicht der Rolls Royce eines lebensunterstützenden Natursalzes, aber es ist für den Körper in keinerlei Weise ein prinzipieller Schadstoff, der vom Körper als Gift behandelt werden muss. Mit den Verunreinigungen, die mehr oder weniger mitgeliefert werden, kommt der Körper ungleich leichter zurecht als mit dem falschen Grundstoff Natrium-Chlorid, den wir bisher vermeintlich als Salz konsumiert haben.
Die zweite Möglichkeit, echtes Natursalz zu bekommen, liegt in hochwertigem Steinsalz.
In manchen Geschäften wird auch qualitativ gutes Steinsalz angeboten. Es gibt verschiedene Qualitäten von Steinsalz. Manches erreicht von der Reinheit her Näherungswerte, die in Richtung Kristallsalz gehen. Der wesentliche Unterschied besteht allerdings in der kristallinen Struktur der eingebundenen anderen chemischen Elemente im Vergleich zum Kristallsalz. Aber grundsätzlich gilt, dass ein natürliches Steinsalz (also nicht raffiniert) ein ganz hochwertiges Lebensmittel ist. Aber auch beim Steinsalz gilt es genau zu unterscheiden, ob es sich um unraffinierte Ware handelt.
Ein wesentlicher Unterschied zwischen Steinsalz und Kristallsalz liegt substantiell darin, dass Kristallsalz die hochwertigste Form von Natursalz darstellt, wo ein heterogenes Gemisch von Mineralien und Spurenelementen anzutreffen ist.
Bei Steinsalz ist diese harmonikale Zusammensetzung nicht annähernd gegeben. Das im Handel erhältliche Viehsalz (die Lecksteine) müssen Natursalz sein, denn die Tiere würden Natrium-Chloriod verweigern!!!!
Die dritte Alternative besteht darin, einfach hochwertiges, natürliches Kristallsalz zu verwenden. Grundsätzlich gilt, dass in jedem qualitativen Salzlager in einem „Salzberg“ eine verschieden große Menge von dieser wertvollsten Qualität des Natursalzes eingelagert ist.
Die Qualität von Natürlichem Kristallsalz besteht zunächst in der Reinheit; das heißt zunächst einmal, dass nach dem Lebensmittelkodex entsprechend ein 97% NaCl-Anteil erreicht sein muss. Eine weitere Kompenente besteht in der Zusammensetzung der eingebundenen chemischen Elemente. Der weitaus bedeutendste Faktor für die Qualität eines natürlichen Kristallsalzes besteht allerdings in seiner kristallinen Dichte (Kristallgröße). Dieser Faktor ist ursächlich vom Alter der entsprechenden Salzlager und vom Massedruck des Berges abhängig, in dem sich diese Salzlagerstätten befinden.
Um einen Vergleich ins Verständnis zu rufen: es gibt die unterschiedlichsten Härtegrade von Quarz, bis hin zum feinsten Kristall des Diamants. Auch hier ist bekannt, dass für diese unterschiedlichen Härtegrade der Massedruck in der Entstehung entscheidend war, der die jeweilige Dichte der kristallinen Struktur der Quarzkristalle ermöglichte. Was das Kristallsalz betrifft, gilt dies ebenso.
Warum bekommt man Kristallsalz nicht im Handel?
Bedingt durch die Tatsache, dass weltweit fast ausschließlich Salz nur noch industriell (Auslaugen des salzhaltigen Gesteins im Haselgebirge in den Salzstollen und die unmittelbar darauf folgende Raffinierung der Sole) abgebaut wird, ist natürliches Kristallsalz im Handel faktisch seit Jahrzehnten nicht mehr zu bekommen.
Lieferungen aus dem östlichen Teil Europas sind aus zweierlei Gründen problematisch. Aufgrund von Messungen der kristallinen Struktur handelt es sich dabei um ein an sich wertvolles Natursalz, dessen chemische Einschlüsse nur in begrenztem Maße kolloidale Qualität aufweist; das heißt, die molekularen Verbindungen der chemischen Einschlüsse können nur zu einem bescheidenen Teil über die Zellmembran direkt aufgenommen werden. Dieser Faktor wäre aber nicht so schlimm. Problematischer ist dabei allerdings die Art und Weise, wie dieses Natursalz gewonnen wird. Weil die kristalline Struktur des Salzes ein maximaler Informationsspeicher und –träger ist, wird durch Sprengungen in der bergmännischen Gewinnung die hochwertige Informationsqualität des weit über hundert Millionen Jahre alten Kristallsalzes dramatisch zerstört. Im Augenblick einer Sprengung wird ein gigantisch dissonanter elektromagnetischer Effekt erzielt, der in der kristallinen Struktur die alten harmonischen Informationen zerstört und diese durch dissonante Schwingungen, die durch die Sprengung bewirkt werden, ersetzt. Aus diesem Grunde wird leider ein hochwertigstes Lebensmittel informationsinhaltlich destruktiv, was sich beim Konsum und damit auch bei der Integration in die Zellen alles andere als positiv auswirkt. Kristalle sind Informationsträger! Und Informationen können gelöscht und durch neue ersetzt werden! Und genau das geschieht bei der Sprengung mit dem Kristallsalz!
Weil in unserer Welt heute eine einzige Maxime eine Rolle spielt, nämlich die Ökonomie, wird alles auf dem Altar dieser “Gottheit” Ökonomie geopfert, wenn es sein muss, sogar auch das Leben! Aus diesem Grunde scheiden sich auch die Geister, wofür Menschen bereit sind, mehr auf- und einzubringen, das gilt für Lebensmittel ebenso wie für Salz!
Rainer Z./Wikipedia.de

KRISTALLSALZ aus dem Himalaya Salz-Lagerstätten im Himalayamassiv

Eine Gruppe von Idealisten und seriösen Wissenschaftlern, angeführt durch den Wissenschaftler Herrn Ferrera – einen bekannten Biophysiker – hat sich auf die Suche gemacht, einwandfreies und hochwertiges natürliches Kristallsalz irgendwo auf dem Planeten Erde noch zu bekommen, und ist in einem aufgelassenen Salzbergwerk im Himalayamassiv fündig geworden. In einem in den 50er Jahren aufgelassenen Salzbergwerk auf 3500 m Höhe fand man hochwertigstes Kristallsalz. Vor geschätzten 300 Millionen Jahren kam es durch Austrocknung des Urmeeres in diesem geographischen Raum zur Manifestation dieses Kristallsalzes. Dass dieses Salzbergwerk in seiner natürlichen „Unversehrtheit“ verblieben ist, verdankt es der Tatsache, dass es infrastrukturell nicht erschlossen wurde, es führt weder eine Straße noch eine elektrische Stromleitung dorthin. Weil über die Solung heute Salz sehr billig aus den Lagerstätten ausgelaugt werden kann, wurde diese teure Bergwerk unrentabel und geschlossen, obwohl es über hervorragendes Kristallsalz verfügt, das nur ganz selten in dieser Qualität anzutreffen ist. Dieser idealistischen Gruppe aus Deutschland ist es zu verdanken, dass dieser Schatz als hochwertigstes Lebensmittel erhältlich ist.
Durch seriöse Bezahlung der Leute, die dieses Kristallsalz aus dem Bergmassiv des Himalaya nach Jahrtausende alter Bergmannsart fördern, gibt dieses Salz den Menschen vor Ort anständigen Lebensunterhalt. Diese Handabbaumethode nach alter Tradition erbringt das hochwertige Kristallsalz, dann wird es selektiert, gewaschen und sonnengetrocknet. Von dort aus (Pakistan) wird es nach Deutschland verschifft und erst in Europa wird aus den Kristallblöcken händisch in Mörsern die feine Streuform hergestellt. Dieses Kristallsalz erfährt keine maschinentechnologische energetische Verfremdung und ist somit ein hochwertigstes Lebensmittel, das zur biophysikalischen Stabilität und Gesundheit einen phänomenalen Beitrag leistet.
Wie wird dieses Himalaya-Kristall-Salz angeboten?
Grundsätzlich wird es in luftdicht verschließbaren Gläsern in zwei Formen angeboten. Die gemörserte Variante beinhaltet ca. 1 kg fein ausgesiebtes Kristallsalz, das ganz normal für die übliche Variante des Salzgebrauches in der Küche zur Verwendung bestimmt ist. Die zweite Variante wird ebenfalls in luftdichten Gläsern angeboten, allerdings in kleinen Brocken (Kristallen) – so wie die kristalle Form in den Bergen abgebaut wird, in sogenannten Solesteinen. Mit den Solesteinen wird eine Salzvariante angeboten, die die Möglichkeit bietet, Stück für Stück in einem Glas zu einer hauseigenen Natursole in Wasser aufzulösen. Diese Variante bietet eine Alternative in flüssiger Form zum Kochen und zum Würzen. Aber mit dieser Natur-Sole bieten sich darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten, dieses hochwertigste Lebensmittel zu verwenden. Aufgrund von chemischen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten kann sich Kristallsalz in Wasser nur bis zu einer Konzentration von maximal 26% (gesättigte Lösung) auflösen, der Rest bleibt in der Sole unbehelligt.
Füllt man in ein solches Glas frisches Wasser nach, wird wieder ein Teil der Salzkristalle aufgelöst, genau so viel, bis die Sole wieder eine gesättigte Konzentration von 26 % erreicht hat. Das Besondere an dieser Art Kristallsalz vom Himalaya besteht in der ausschließlich bergmännischen Abbaumethode ohne jedwede Sprengtechnologie. Damit ist zwar die Erbringung kostenaufwendiger, allerdings bleibt die harmonische Informationsschwingung in den Kristallen so erhalten, wie sich diese bei der Austrocknung sonnenspezifisch abgespeichert hat und über 250 Millionen Jahre über Lichtphotonen erhalten blieb. Auch die weitere Behandlung bis hin zur Abfüllung in die Gläser zu jeweils 1 kg Füllmenge wird ausschließlich ohne maschinentechnologische Unterstützung erreicht.
Sogar die streufähige Zerkleinerung der großen Kristallbrocken erfolgt mittels händischen Mörser. Sogar bis zu diesem letzten Schritt wird die menschliche Hand der Maschine vorgezogen. Nichts kann die Qualität des Menschentuns energetisch erreichen.
Die Verwendung des Lebensmittels KRISTALLSALZ
Zunächst sollte dieses hochwertige Himalaya-Natursalz in erster Linie als das angesehen werden, was es primär ist: ein hochwertigstes Lebensmittel. Als solches verdient es seinen Platz in lebensspendenden Speisen zu bekommen. Wenn auch der Preis aus den vorher genannten Gründen nichts mit einem herkömmlichen Industrieprodukt Natrium-Chlorid zu tun haben kann, sollte man bedenken, dass erstens (der quantitative Anteil) das Salz zum Würzen eben nur in Grammmengen Verwendung findet und daher auch der Kostenanteil einer bekömmlichen Speise selbst bei diesen kg-Preisen bedeutungslos bleibt.
Weiter sollte bedacht werden, dass dieses Natursalz eine höchste Konzentration von Lichtphotonen trägt und daher jeder Speise Lichtenergie in Form von Biophotonen in Größenordnungen zugibt, die beachtlich sind. In vielen Fällen wird es der einzige Anteil sein, der innerhalb eines Nahrungsmittels noch Lebensenergie beisteuert. Der bedeutendste Beitrag aber, den dieses Ausnahmelebensmittel für den biologischen Organismus zu leisten imstande ist, ist seine biophysikalische Sonderstellung. Aufgrund der feinst kristallisierten Struktur ist es weit über 90 % zellverfügbar. Das bedeutet, dass dieses Kristallsalz fast zur Gänze unmittelbar von den Zellen über die Zellmembran aufgenommen werden kann.
Darin unterscheidet es sich eben zum „billigen“ Steinsalz oder Meersalz. Diese Natursalze sind zwar ebenfalls für den menschlichen Organismus kein Schadstoff, aber die Zellverfügbarkeit ihres wertvollen kolloidal gelösten Spektrums der Begleitelemente ist eben nur etwa 5 %. Damit dient es vorrangig zur Sanierung eines bereits durch Jahrzehnte langen Konsum des Schadstoffes Natrium-Chlorid überbeanspruchten biologischen Organismus. Dabei spielt es keine Rolle, auf welchen Bereichen sich individuell die „Schädigung“ des lebendigen Organismus bereits zur Auswirkung gebracht hat. Der Sanierungsprozess des überlasteten und/oder geschädigten Organismus beginnt unmittelbar mit der Aufnahme der ersten Gramm dieses Lebensmittels Kristallsalz.
Die Verwendung der Natursole als Lebensmittel
 Dabei wird über die flüssige Form der Sole als Beigabe zu Getränken die noch effektivere Wirkung erzielt . Die Handhabung dabei ist absolut einfach: Einen solchen kleinen Solestein (feinstes, natürliches Hamalaya-Natursalz) in eine entsprechende Karaffe geben, dieselbe mit natürlichem Wasser, je reiner um so besser, auffüllen. Wenn man Zugriff zu Quellwasser hat, sollte man dieses verwenden. Das Natur-Salz löst sich nun bis zu einer Sättung von 26 %, daher keine zu große Karaffe nehmen. Der Rest des Solesteines bleibt schön anzusehen am Boden des Glases, der Karaffe, erhalten. Gießt man später frisches Wasser nach, löst sich wieder ein weiterer Anteil, neuerlich bis die 26 %ige Sättigung der Sole erreicht ist. Damit kann man solange fortfahren, bis der Solestein zur Gänze aufgelöst ist. (Von 1 kg Solesteine lassen sich 4 Liter gesättigte 26%ige Salzsole herstellen) Dass diese Salzsole das sterilste und keimfreieste ist, was man sich vorstellen kann, soll nur nebenbei Erwähnung finden.
Daher könnte eine solche Sole über Jahrzehnte aufbewahrt werden, ohne dass sie sich nur eine Spur verändern würde, geschweige denn verderben könnte. Wenn der Behälter geöffnet bleibt, kann natürlich Wasser verdunsten und Salz kristallisiert im Umkehrprinzip wieder aus. Diese Salzsole eignet sich optimal, in einer Vermischung über jedes Getränk auf dem schnellsten Weg in den Körper zu den Zellen zu kommen. In jedwedes Getränk, am besten immer in Quellwasser, aber auch in Fruchtsäften, in Gemüsesäften, in Tees, oder was auch immer…. einfach einen Teelöffel voll gesättigte Sole beimengen. Weil der Geschmack der Getränke durch Zugabe von Sole anfänglich gewöhnungsbedürftig sein kann, sollte man jene Mengen wählen, mit denen man auch geschmacklich keine Probleme bekommt. Aber grundsätzlich kann man nicht zuviel Sole beimengen, denn selbst wenn man eine größere Dosis gewählt hat, gleicht dies der Körper durch entsprechendes Durstgefühl aus.
Mit natürlichem Salz kann man auch keine Organe schädigen und selbstverständlich sich auch nicht übersäuern. Natursalz trägt immer zur Harmonisierung bei.
Kristallsalz ist kein Medikament
An dieser Stelle sei klar formuliert , Natürliches Kristallsalz und auch dieses hochwertigste Himalayasalz ist kein Medikament, es ist ein LEBENSMITTEL. Aus diesem Grunde ist Natürliches Kristallsalz nicht im Sinne eines Medikaments zu verstehen. Medikamente erfüllen in den meisten Fällen die Funktion der Beseitigung von Symptomen. Störungen im biologischen Gleichgewicht zeigen sich grundsätzlich in unbehaglichen Symptomen an. Weil das menschliche Ego von solchen Informationen nicht begeistert ist, will es solche Störungen der behaglichen Befindlichkeit so schnell wie irgendwie möglich beseitigen. Und hier haben wir zu einem problematischen Verhalten Zuflucht genommen. Wichtig ist uns, die Symptome zu beseitigen, damit ist unser Ego schon zufrieden. Um diesen Ego-Wünschen zu entsprechen, hat die menschliche Wissenschaft Entdeckungen und Forschungen betrieben, um diesen Wünschen gerecht werden zu können. Dass immer wieder die “böse” Medizin und die profitgierige Pharmaindustrie beschuldigt wird, nur Geschäfte machen zu wollen, ist eine absolut falsche Sichtweise. Dass die Pharmaindustrie gute Geschäfte machen will, ist ihr gutes Recht. Diejenigen, die das ermöglichen, sind immer diejenigen, die ihre Angebote wünschen und ihre Produkte kaufen. Der Großteil aller sogenannten Patienten will ausschließlich Symptombehandlung und keine Heilung. Denn Heilung ist bei weitem mühsamer, anstrengender und braucht mitunter seine notwendige Zeit. Heilung setzt immer Bewusstseinsveränderung voraus. Und Bewusstsein hat immer auch etwas mit Wissen zu tun. Wenn also gegebenenfalls bloß falsche Lebensweise, falsche Ernährung die Ursachen für körperliche Mangelerscheinungen sind, dann kann alleine das Wissen um diese Hintergründe die Voraussetzung sein, ein solches Übel zu Beseitigen. Und genau in diesem Falle will diese Information ihren Beitrag leisten.
Kristallsalz stabilisiert das biologische Geschehen
Nur das Salz im Körper ist der biophysikalische Träger von Bioelektrizität im Körper. Auch die zahllosen elektrolytischen Vorgänge im Körper können ausschließlích nur über das vorhandene Salz ablaufen. Mangel an Salz ist immer auch Ursache bei Störungen in biochemischen und in biophysikalischen Prozessen.  Dass ein großer Teil der psychischen Probleme in einem Rückkoppelungseffekt aus dem Körperlichen kommen, ist kaum bekannt, wahrscheinlich im Schnitt etwa 80 %. Warum dieser Wert hier genannt werden kann, hat Erfahrungshintergrund. Bei etwa 80% der Menschen, die an Krankheiten leiden, zeigt sich, egal wie schwer und lebensbedrohend sie sind, dass durch Sanierung des Körpers im Sinne der Biophysik diese Krankheiten einfach verschwinden. Nur bei etwa 20 % verbleiben auch dann noch die Krankheiten; hier liegt eine tiefer reichende Ursache vor, sie hat dann mit Sicherheit in der Welt-und Wertidentität und damit verbunden im Selbstverständnis ihre Begründung.
Natürliches Kristallsalz ist der einfachste Weg, seine Biologie ins Gleichgewicht zu bringen.
Ausreichendes Natursalz im Zellhaushalt ermöglicht ausreichenden Wasserhaushalt in den Zellen: das ist die Funktion des Inneren Arztes. Ist der Innere Arzt geschwächt, können die verschiedensten “Krankheiten” ihre Darstellung bekommen. Weil die sogenannte Psyche mehr mit der Biologie verflochten ist, als allgemein bekannt ist, sollte auch die Auswirkung dieser Verflechtung Beachtung finden. Natursalz ist ein Bestandteil der vitalen und gesunden körperlichen Lebensgrundlage. Und damit folgekonsequent im hohen Maße Grundlage für psychische Stabilität. Psychosomatische Krankheiten sind bekannt, dieser Bezug hat auch eine Gegenfahrbahn: somato-psychische Effekte!
Woraus resultiert der Preis des Himalayasalzes Wesentlich für dieses Produkt “Kristallsallz aus dem Himalaya” gilt, dass es zunächst von der Reinheit her ein Natursalz ist, das auf Grund der kristallinen Struktur eine seltene und außerordentliche Qualität darstellt. Um diese “reinste” Ware zu gewinnen, müssen für 1 kg reines Kristallsalz nebenbei ca 100 kg Steinsalz abgebaut werden. W Dann wird dieses Himalaya-Salz von Pakistan nach Deutschland geschifft und vor Ort verarbeitet. Das feine, streufähige Salz wird darüber hinaus händisch in Mörsern zerkleinert (ebenfalls ohne maschinellen Einsatz) und in einzelnen Gläsern abgefüllt. Durch Qualität und Handarbeit, sowie einen weiten Weg vom Ursprung im Himalayagebiet bis zum glücklichen Empfänger in Europa summieren sich die Kosten.

Textquelle: von lupo cattivo http://lupocattivoblog.wordpress.com

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