Ist Cola krebserregend?

Summi/Wikipedia.de

Das Cola ungesund ist, das wissen wir schon lange.  Das Zeugs ist nicht nur sehr stark zuckerhaltig, sondern die reinste Chemie.. Jeder weiß, Cola macht dick und es ist auch als Rostlöser oder zur Wurmvernichtung zu gebrauchen. Ich benutze wenn überhaupt,  Cola als Abflussreiniger ..

von Freeman

Die Gesundheitsbehörde des Bundesstaates Kalifornien meint ja, der dunkle Farbstoff im Getränk sei potentiell krebserrengend und hat deshalb die Cola-Hersteller aufgefordert ihre Flaschen mit einem Warnhinweis zu versehen, so ähnlich wie bei Zigarettenpackungen. Um das zu vermeiden wollen Pepsi und Coca Cola den Anteil der in Frage kommenden chemischen Substanz verringern, aber nur in den USA. In Europa und Rest der Welt sollen die Getränke unverändert angeboten werden, da wie beide Unternehmen am Freitag versicherten, ihre Produkte völlig unbenklich seien.

So sicher kann aber das Zeug nicht sein, denn Kalifornien führt 4-Methylimidazol auf einer Liste krebserregender Stoffe und hat für Nahrungsmittel einen Grenzwert von 29 Mikrogramm festgelegt. Die dunkle Farbe in Cola-Getränke kommt vom Ammoniumsulfit oder dem caramelisierten Zucker, das wiederum das sogenannte 4-Methylimidazol enthält. Verbraucherschützer stellten bei einer Untersuchung von Coca Cola- und Pepsi-Dosen Werte zwischen 103 und 153 Mikrogramm 4-Methylimidazol fest, ein Stoff der bei Versuchtieren Krebs ausgelöst hat.
Um einen Warnhinweis auf ihren Getränken in Kalifornien zu vermeiden, wollen die Hersteller den Gehalt der Substanz im Farbstoff für die ganze USA reduzieren und die Formel ändern. Klar, wer will schon diese braune Brühe trinken, wenn auf der Flasche steht, der Konsum des Getränks könnte tödlich enden. Ausserhalb Amerika soll die Cola unverändert angeboten werden. Weshalb? Warum sollen die weltweiten Cola-Trinker weiterhin den Krebsstoff E150C und E150D zu sich nehmen?
Die Caramel-Färbung hat das National Institute of Environmental Health Sciences der USA mit Krebs bei Mäusen und Leukemie bei Ratten in Verbindung gebracht. Es ensteht während der Erhitzung von gewissen Lebensmittelbestanteilen. Unter dem Gesundheitsgesetz von Kalifornien müssen Getränke die eine gewisse Menge an Krebserrengenden Stoffen haben einen Warnhinweis tragen.
Das Softdrinks gesundheitsschädlich sind ist schon lange bekannt, entweder wegen dem hohen Zuckergehalt oder den künstlichen Süssstoff bei sogenannten „light“ Getränken. Was viele nicht wissen, der Zuckerersatz macht noch dicker, eine völlige Verarschung der Konsumenten durch die Werbung, die meinen sie können damit schlank bleiben. Siehe Artikel unten dazu. Speziell Frauen werden als Zielpublikum mit der Lüge „Zero Zucker – Echter Geschmack“ angesprochen. Wer glaubt sich mit „Light“ oder „Zero“ Produkten dieser Art was Gutes zu tun irrt sich gewaltig.
Für die Amerikaner ist die neue Nachricht über Cola als mögliche Gesundheitsgefahr besonders schwerwiegend, im doppelten Sinne, steht doch die USA an erster Stelle beim Konsum von Softdrinks. Über 60 Milliarden Liter an künstlichen Getränken werden jährlich verkauft. Obwohl sie nur 5 Prozent der Weltbevölkerung darstellen, konsumieren sie 33 Prozent der Weltproduktion an Limonaden. Viele Ärzte meinen, deshalb sind die Amerikaner auch so übergewichtig. Die Verbindung zwischen der Menge an Softdrinks die man zu sich nimmt und Fettleibigkeit ist eindeutig herzustellen, meinen sie.

Textquelle: Alles Schall und Rauch: Ist Cola krebserregend?

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