Die Verdummungsstrategie der Pharmaindustrie – Teil 2

Buchtipp: Sucht-Hintergründe und Heilung

Süchte sind Teil der Krankheitsstrategie

Ein anderes tristes Kapitel unseres gegenwärtigen „Gesundheitssystems“: Alkohol und Nicotin. Mit Hilfe der Medien werden bestimmte Erwartungen des Süchtigen geweckt, mit bestimmten Produkten oder Dienstleistungen gegen ihre Sucht anzukommen. Selbstverständlich erfüllen diese Angebote solche Hoffnungen nicht, und das ist auch nicht bezweckt. Die Süchtigen sollen süchtig bleiben, wie die Kranken krank bleiben sollen, damit mit ihnen Geschäfte gemacht werden können, bis sie das Zeitliche segnen. Süchte sind Teil der Krankheitsstrategie im gegenwärtigen Krankheitssystem.
Zigaretten- und Alkoholkonsumenten untergraben ihre Gesundheit, ohne genau zu wissen, wie das geschieht. Die Verantwortung für ihre Gesundheit vertrauen sie hinterher der Schulmedizin und der Pharmaindustrie an, wenn ihr Leichtsinn die Gesundheitsschäden hervorgebracht hat, die zu einem großen Teil auf Desinformation und Gleichgültigkeit zurückgehen.

Buchtipp: Jetzt ist es genug

Nicotin und Alkohol sind Drogen und machen krank, wie übrigens auch Hasch krank macht. Sie rauben dem Körper Vitalstoffe und führen die Betroffenen in einen teuflischen Kreislauf: Der durch schlechte Ernährung und die Giftstoffe ausgelöste akute Vitalstoffmangel bringt die Betroffenen dazu, weiter zu machen wie bisher, wodurch die ganz normale Unterversorgung breitester Bevölkerungsschichten mit Zellvitalstoffen zu einem chronischen und alarmierenden Mangelzustand wird. Ihr schlechter körperlicher Zustand hat Auswirkungen auf ihre Seelenlage. Sie sind den schlechten Rauch- und Trinkgewohnheiten mehr oder weniger willenlos ausgeliefert, obschon es zum Beispiel keine körperliche Nicotinabhängigkeit gibt. Die physopsychische Wechselwirkung macht es den Süchtigen in vielen Fällen unmöglich, ihre frühere Entscheidung, zu Suchtmitteln zu greifen, ohne Hilfe von außen zu revidieren. Auch die Pharmaindustrie bietet solche Hilfe an, allerdings so, dass sie fehlschlägt. Ein Krebspatient mehr ist immer ein noch besseres Geschäft. Und so wird es auch gemanagt.

In einem Informationsflyer vom Pharmakonzern Pfizer „Wenn Sie zu hohen Blutdruck haben“ gibt es z.B. gibt auf S. 26, 27 „Nützliche Adressen“ mit nützlichen Idioten zum Thema „Für Raucher, die Nichtraucher werden wollen“. Pfizer hat daran kein Interesse, Pfizer promotet seine „Nicorette-Produkte“. Das sind Nicotinpflaster und Nicotinkaugummis, mit denen die Raucher je nach Rauchertyp mit verwirrenden Handlungsanleitungen sich nach und nach entwöhnen sollen, indem sie zu den Zigaretten noch Nicotinpflaster aufkleben, die das Gift in Dosen abgeben, bis sie dann so weit sind, anstelle von Zigaretten nur noch das Pfizer-Nicotin und dann eines fernen Nimmerleinstags nicotinbefreit dank Pfizer-Nicotins Nichtraucher zu sein.
In dieser Broschüre, in der es um das Herz-Kreislauf-Geschäft von Pfizer geht, sind für den Raucher folgende „nützliche Interessen“ aufgeführt:
Die Nichtraucher-Initiative Deutschland e. V.,
der Nichtraucher-Schutzbund NRW e. V. und
die Nichtraucher-Liga Bonn e. V.
Dr. Weber vom Nichtraucher-Schutzbund erteilte einem Anrufer die Information, der angebliche Raucher aus Berlin, der sich als Interessent für die Anti-Rauchen-Angebote ausgab, solle sich an das Krebszentrum der Krebsliga wenden – dort erteilt eine Rauchersprechstunde fragwürdige Tipps.Das Gleiche machte Günter Feldt für die Nichtraucher-Liga Bonn e. V. – beide Herren zeigten sich überrascht davon, dass der angebliche Raucher aus Berlin ihre Adressen im Informationsflyer von Pfizer zum Thema Blutdruck fand. Sie wussten nicht, dass Pfizer ihre Nichtraucher-Vereine erwähnt.
Auf S. 26 des Pfizer-Informationsflyers gibt es dann noch Kurse zur Raucherentwöhnung. „Sie werden von Krankenkassen, Volkshochschulen, einigen Arztpraxen und Kliniken angeboten“, heißt es dort.
Man gibt sich gesundheitsfreundlich bei Pfizer, und man verdummt doch nur das gutgläubige Publikum und leistet seiner Desinformation Vorschub. Der Raucher wird an die Krebsliga verwiesen, eine Veranstaltung der Pharmaindustrie zur Abschottung eines ihres gewinnträchtigsten Krankheitsterritorien gegen jeden Erkenntnisfortschritt zur möglichen Vorbeugung und möglichen Behandlung dieser Zivilisationskrankheit außerhalb von Bestrahlungsröhren und tödlicher Medikamente, wie man bei Jörg Blech lesen kann. Die Pharmaindustrie lässt verbreiten, Krebs sei eine unheilbare Krankheit, und sogar so ein ausgezeichneter Kopf wie Hans Jonas schreibt in seinem Buch „Das Prinzip Verantwortung“, möglicherweise sei Krebs eine Krankheit, die sich jedem medizinischen Fortschritt entziehe. Der mit der Pharmaindustrie eng verknüpften Schulmedizin ist das Wasser auf die alten Mühlen. Man kann weiter machen und gut verdienen mit den unnützen Apparaten und der teuren und giftigen Medizin. An das Krebsleiden der Patienten hat man sich lange schon gewöhnt und auch daran, das Todesurteil gelassen zu verkünden: „Sie haben Krebs.“
Buchtipp: Suchtfrei

Die Zigarettenindustrie und die Pharmaindustrie sind gute Nachbarn, und letztere weiß es zu schätzen, was die Produkte der Zigarettenindustrie mit den Menschen so anrichten, die nicht klug werden und nicht vorsichtig sein wollen. Werte ohne Probleme sind bei der geistigen Verfassung der meisten Menschen eben wertlos, auch der Wert Gesundheit. Er rückt bei den meisten erst dann in den Blickpunkt ihres Interesses, wenn sie krank geworden sind. Für eine größere Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber reicht es nicht. Nicht nur die Hersteller krebserzeugender und Herz und Kreislauf schädigender Mittel handeln verantwortungslos – auch diejenigen, die trotz zutreffender Informationen den Kopf in den Sack stecken – bis sie ersticken. Genau so unverantwortlich ist es, es zu unterlassen, sich zu informieren.

Der amerikanische Zigarettenkonzern Philipp Morris legte vor ein paar Jahren der tschechischen Regierung eine ökonomische Expertise vor, aus der hervor geht, wie wirtschaftlich günstig für den Staat das Rauchen sei, weil die Menschen früher sterben würden. Wenn ein Raucher seinen letzten qualvollen Atemzug getan hat, spart der Staat – so das Ergebnis dieser Expertise – 1227 Dollar an einem Nicotintoten. Leichen, so die Experten von Philipp Morris, müssten nicht mehr medizinisch versorgt werden, was den Staat um 968 Millionen tschechische Kronen entlaste, 196 Millionen Renten könnten einbehalten werden und schließlich erspare sich der tschechische Sozialstaat 28 Millionen an Mietzuschüssen. Ziehe man von diesem Bruttogewinn die durch das Nicotin verursachten Kollateralschäden, welche da sind: Lungenverteerung, Krankheiten durch Passivrauchen, die Einkommenssteuer, welche die Toten nicht zahlen, ab, so blieben immer noch 20 Millionen Euro Reingewinn, den der tschechische Staat der Zigarettenindustrie verdanke.
Fazit: „Das vorzeitige Ableben der Raucher brachte Tschechien 1998 ungefähr sechs Milliarden Kronen.“ Sie sollten nicht zu rücksichtsvoll gegenüber dem Staat sein, in dem Sie leben, und noch heute die Entscheidung treffen, sich das Rauchen wieder abzugewöhnen. Suchtbekämpfung ist nur erfolgreich, wenn die Ursachen der früher getroffenen Entscheidung für den Konsum der so genannten Genussmittel, die in Wahrheit Giftstoffe sind, beseitigt werden und die leer gewordenen Vitamin- und sonstigen Vitalstoffdepots des Körpers nachhaltig aufgefüllt werden.

Textquelle: von Healthman http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/verdummungsstrategie-der-pharmaindustrie-teil2

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